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03.03.2024

Parsifal

Berlin
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Aktuell

"Parsifal" an der Deutschen Oper

Nach seinem Rollendebüt als Tristan an der Semperoper in Dresden und zwei Vorstellungen als Siegfried am Staatstheater Wiesbaden ist Klaus Florian Vogt Ende Februar und Anfang März drei Mal als Parsifal an der Deutschen Oper Berlin zu erleben. In der Inszenierung von Philipp Stölzl singt der den "reinen Thor" in Wagners Bühnenweihfestspiel. Am Pult steht GDM Donald Runnicles. Vorstellungen: 25. Februar, 3. und 8. März 2024.

„Die schöne Müllerin“ mit Klaus Florian Vogt und Oktett auf CD erschienen

Franz Schuberts „Die schöne Müllerin“ mit Klaus Florian Vogt ist auf CD in einer von Andreas N. Tarkmann arrangierten Fassung für Kammermusik-Ensemble erschienen. Es ist die erste Aufnahme überhaupt des Liederzyklus mit Oktett, ein Herzensprojekt des Tenors. Er gab die Bearbeitung in Auftrag, das Ensemble Acht übernimmt wunderbar inspiriert den musikalischen Part.
Die CD „Die schöne Müllerin“ ist am 5. Dezember 2023 bei cpo erschienen.

Aktuelles

Vita

Klaus Florian Vogt ist einer der herausragenden Wagner-Tenöre der Gegenwart. Zu seinem Repertoire gehören vor allem dramatische Partien wie Lohengrin, Parsifal, Tannhäuser, Stolzing und Siegmund, aber auch Florestan („Fidelio“), Paul („Die tote Stadt“) und Hoffmann („Les Contes d’Hoffmann“). Darüber hinaus singt er mit großem Erfolg lyrisch-dramatische Rollen wie den Prinzen in „Rusalka“. Er ist gefragter Gast an allen großen Opernhäusern der Welt sowie bei den Bayreuther Festspielen, bei den Salzburger Festspielen und bei zahlreichen internationalen Festivals.

Engagements führten ihn unter anderem an die Opernhäuser in München, Berlin, Hamburg, Paris, London, Barcelona, Wien, Madrid, Mailand, Toulouse, Helsinki und New York. Seit 2007 ist er regelmäßig Gast bei den Bayreuther Festspielen: Nach seinem triumphalen Debüt als Stolzing in „Die Meistersinger von Nürnberg“ sang er von 2011 bis 2015 dort die Titelpartie in „Lohengrin" (Inszenierung von Hans Neuenfels). 2016 übernahm er die Titelpartie in der Neuproduktion des „Parsifal“. Von 2017-2021 war er dort als Stolzing in der Inszenierung von Barrie Koskys „Die Meistersinger von Nürnberg“ zu erleben, 2019 kehrte er auch als Lohengrin zurück. 2022 war er bei den Bayreuther Festspielen als Siegmund in der Neuproduktion des „Ring des Nibelungen“ und als Lohengrin zu erleben.

Als Lohengrin gastiert Klaus Florian Vogt auf der ganzen Welt. Es gibt derzeit keinen anderen Sänger, der in der Rolle von Wagners Gralsritter künstlerisch so erfolgreich ist. In der Partie war er unter anderem an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Oper Zürich, dem New National Theatre Tokyo,  der Bayrischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Hamburg, bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden und natürlich bei den Bayreuther Festspielen zu erleben. Auch als Konzertsänger und Liedinterpret hat sich Klaus Florian Vogt einen Namen gemacht. Auftritte führten ihn unter anderem mehrmals nach Wien, New York, zum Tanglewood Festival, nach London, Athen, Berlin, Leipzig sowie zu den Salzburger Festspielen. Einen großen Erfolg verbuchte er 2019 mit der Erstaufführung einer kammermusikalischen Fassung von Franz Schuberts „Die schöne Müllerin“ in der Hamburger Elbphilharmonie. Er arbeitet mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Andris Nelsons, Christian Thielemann, Simone Young, Antonio Pappano und Kent Nagano zusammen. Von Klaus Florian Vogt liegen zahlreiche Einspielungen und Soloalben vor, darunter die drei Solo-CDs „Helden“ (2012), „Wagner“ (2013) und „Favorites“ (2014) sowie zahlreiche Operneinspielungen, eine CD und DVD „Von Berlin bis Broadway“ mit Renée Flemming unter der Leitung von Christian Thielemann und das Oratorium „Das Buch mit sieben Siegeln“. 2012 erhielt Klaus Florian Vogt den ECHO-Klassik als Künstler des Jahres. 2019 verlieh ihm der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg den Ehrentitel „Hamburger Kammersänger". 

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AUDIO CD

Die schöne Müllerin

Klaus Florian Vogt, Ensemble Acht, 2023

Klaus Florian Vogt hat von Schuberts berühmtem 20 Lieder umfassenden Zyklus eine Fassung für Tenor und Kammerensemble in Auftrag gegeben, die am 24. März 2019 bei einem Konzert in der Elbphilharmonie von ihm und dem Ensemble Acht uraufgeführt wurde. Das ursprüngliche begleitende Klavier wurde dabei durch eine von Schubert selbst kreierte Oktett-Besetzung mit Klarinette, Fagott, Horn, zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass ersetzt. Das Arrangement der Kammermusikfassung stammt von dem Komponisten Andreas N. Tarkmann. Die CD ist 2023 bei cpo erschienen. 

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