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03.10.2019

Wagner Gala

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Aktuell

OPUS KLASSIK 2019 für die DVD „Die Meistersinger von Nürnberg“

2017 feierte Barrie Koskys Inszenierung „Die Meistersinger von Nürnberg“ mit Klaus Florian Vogt als Walther von Stolzing bei den Bayreuther Festspielen Premiere. Die im darauffolgenden Jahr veröffentlichte DVD wurde bereits für zahlreiche Preise nominiert und wird jetzt mit dem OPUS KLASSIK 2019 für die beste audiovisuelle Musikproduktion ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2019 im Konzerthaus Berlin statt, das ZDF strahlt die Gala am gleichen Abend um 22.15 Uhr aus.

Klaus Florian Vogt singt in Hamburg beide Partien im „Lied von der Erde“

Wenn das Hamburg Ballett am 10. Oktober 2019 John Neumeiers Choreografie „Das Lied von der Erde“ wieder aufnimmt, ist das für Klaus Florian Vogt eine Premiere. Seit Dezember 2016 singt er die Tenorpartie in Gustav Mahlers sinfonischem Liedzyklus, in der neuen Vorstellungsserie des Balletts im Oktober wird er erstmals dazu auch die Baritonpartie übernehmen.
Vorstellungen an der Hamburgischen Staatsoper: 10., 12. und 19. Oktober 2019

Aktuelles

Vita

Klaus Florian Vogt ist einer der herausragenden Wagner-Tenöre der Gegenwart. Zu seinem Repertoire gehören vor allem dramatische Partien wie Lohengrin, Parsifal, Tannhäuser, Stolzing und Siegmund, aber auch Florestan („Fidelio“), Paul („Die tote Stadt“) und Hoffmann („Les Contes d’Hoffmann“). Darüber hinaus singt er mit großem Erfolg lyrisch-dramatische Rollen wie Erik („Der fliegende Holländer“), Andrej („Chowanschtschina“), Prinz („Rusalka“), Bacchus („Ariadne auf Naxos“) und Faust („La Damnation de Faust“). Er ist gefragter Gast an allen großen Opernhäusern der Welt sowie bei den Bayreuther Festspielen, bei den Salzburger Festspielen und bei zahlreichen internationalen Festivals.

Engagements führten ihn unter anderem an die Opernhäuser in München, Berlin, Hamburg, Paris, London, Barcelona, Wien, Madrid, Mailand, Toulouse, Helsinki und New York. Seit 2007 ist er regelmäßig Gast bei den Bayreuther Festspielen: Nach seinem triumphalen Debüt als Stolzing in „Die Meistersinger von Nürnberg“ sang er von 2011 bis 2015 dort den Lohengrin. 2016 übernahm er die Titelpartie in der Neuproduktion des „Parsifal“, 2017 und 2018 kehrte er als Stolzing in der neuen Inszenierung von Barrie Kosky auf den Grünen Hügel zurück.  

Als Lohengrin gastiert Klaus Florian Vogt auf der ganzen Welt. Es gibt derzeit keinen anderen Sänger, der in der Rolle von Wagners Gralsritter künstlerisch so erfolgreich ist. In der Partie war er unter anderem an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Oper Zürich, dem New National Theatre Tokyo,  der Bayrischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Hamburg, bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden und natürlich bei den Bayreuther Festspielen zu erleben. Auch als Konzertsänger und Liedinterpret hat sich Klaus Florian Vogt einen Namen gemacht. Auftritte führten ihn unter anderem mehrmals nach Wien, New York, zum Tanglewood Festival, nach London, Athen, Berlin, Leipzig sowie zu den Salzburger Festspielen. Er arbeitet mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Andris Nelsons, Mariss Jansons, Simone Young, Antonio Pappano und Kent Nagano zusammen. Von Klaus Florian Vogt liegen zahlreiche Einspielungen und Soloalben vor, darunter die drei Solo-CDs „Helden“ (2012), „Wagner“ (2013) und „Favorites“ (2014) sowie zahlreiche Operneinspielungen, eine CD und DVD „Von Berlin bis Broadway“ mit Renée Flemming unter der Leitung von Christian Thielemann und das Oratorium „Das Buch mit sieben Siegeln“. 2012 erhielt Klaus Florian Vogt den ECHO-Klassik als Künstler des Jahres.

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AUDIO CD

FAVORITES

Klaus Florian Vogt, Münchner Rundfunkorchester, Gerrit Prießnitz (2014)

Für seine CD „Favorites“ hat Klaus Florian Vogt eine Reihe mitreißender Operettenhits aufgenommen. Von „Grüß mir mein Wien“ über „Es steht ein Soldat am Wolgastrand“ und „Dein ist mein ganzes Herz“ bis hin zu Musical-Hits wie „Musik der Nacht“ aus „Phantom der Oper“ fächert der Sänger hier eine hinreißende Palette an Melodien auf.

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